Mittwoch, 9. August 2017

garten: blumen






 
Es dauert mit den Blumen, doch jedes Jahr werden sie kräftiger und blütenreicher. Der ganze Randstreifen entlang des Zauns ist mein Blumengarten - viel wuchert auch dort, das da nicht sein sollte, aber dank Häckselgut und konsequentem Jäten wird es Jahr für Jahr besser und alles Blühende kann kräftig anwachsen und sich den Platz nehmen, den es braucht. Besonders glücklich bin ich über die Vielfalt, die in erster Linie im Blick auf unsere Bienen so gewählt wurde. Im späten Frühjahr blühten nach den Frühblühern die Pfingstrosen, später dann die Lupinen und jetzt blüht eigentlich alles, das bislang noch nicht zur Geltung kommen konnte. Im Herbst dann freue ich mich auf die Lampionblumen und die Hagebutten, die mit ihrem satten Orange dann in der immer grauer werdenden Umgebung leuchten. 

Kommentare:

  1. Liebe Maria, so schön, diese Vielfalt! Bei mir im kleinen Garten habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch vieles, was nicht geplant war, sondern sich einfach so irgendwoher versamt hat (und teilweise eigentlich keine "Kultur-Pflanze" wäre) wunderschön blüht und ein Insektenmagnet ist. Liebe Grüsse, Miuh

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    1. Das stimmt - bei uns ist das so mit dem Rainfarn und dem Borretsch, der sich Jahr für Jahr doch wieder finden lässt, obwohl wir ihn eigentlich gern anderswo hätten ;-)

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  2. Ich beneide Dich um die Stockrosen (1.Bild). Die werden bei mir nichts. Vermutlich mögen sie unseren doch sehr lehmigen Boden nicht.

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